Ernst Piper

 
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Archiv

Verhinderte Aufklärung

vom 05. Mai 2011

Am Dienstag, den 3. Mai 2011, sprach der Rechtsanwalt Reiner Geulen in der Topographie des Terrors über die Geheimhaltung der Eichmann-Akten und den BND. Lesen Sie dazu meinen Bericht im Tagesspiegel vom 5. Mai 2011.

Der Prozess - Adolf Eichmann vor Gericht

vom 06. April 2011

Am 11. April 1961 begann der Prozess gegen Adolf Eichmann vor dem Bezirksgericht von Jerusalem. Lesen Sie dazu Das Gesicht des Bösen im Tagesspiegel vom 6. April 2011.

150 Jahre Rudolf Steiner

vom 28. Februar 2011

Am 27. Februar 2011 ist der 150. Geburtstag von Rudolf Steiner. Aus diesem Anlass sind zwei neue Biografien erschienen. Lesen Sie dazu die Rezension von Ernst Piper im Tagesspiegel.

Espresso Book Machine

vom 23. November 2010

Ernst Piper wird an dem Festival Schreibwaren. Das Buch und seine Zukunft teilnehmen und mit Joost Smiers, Antje Kunstmann und Valie Djordjevic diskutieren.

Termin: Sonntag, der 5. Dezember 2010, 11.00 bis 12.30 Uhr

Ort: Alter Wiehrebahnhof, Urachstr. 40, 79102 Freiburg im Breisgau

Keine Angst vor E-Books

vom 03. November 2010

Literaturagent Ernst Piper über die Angst vor E-Books.

Lesen Sie den aktuellen Meinungsbeitrag bei Buchmarkt.de.

Nationalsozialismus und Moral

vom 31. Oktober 2010

Raphael Gross legt Aufsätze vor über die fatale Verknüpfung von Nationalsozialismus und Moral. Lesen Sie die Rezension seines Buches Anständig geblieben von Ernst Piper im Tagesspiegel vom 1. November 2010.

Das Amt und die Vergangenheit

vom 27. Oktober 2010

Am 28. Oktober 2010 erscheint  der Bericht der seinerzeit  von Außenminister Joschka Fischer eingesetzten Historikerkommission:

Eckart Conze/Norbert Frei/Peter Hayes/Moshe Zimmermann, Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik, München 2010

Lesen Sie dazu die Rezension von Ernst Piper im Tagesspiegel vom 28.10.2010.

Geeintes Land, geteilte Erinnerung

vom 19. September 2010

Lesen Sie den Beitrag von Ernst Piper zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung im Tagesspiegel vom 19. September 2010.

Der Kampf um die Erinnerung

vom 16. September 2010

Ernst Piper wird im Begleitprogramm zu der Ausstellung Der Hesselberg - Ein "heiliger" Ort der Täter einen Vortrag halten zum Thema Der Kampf um die Erinnerung - Vom Umgang mit nationalsozialistischen Täterorten in Deutschland.

Ort: Künstlerhaus im KunstKulturQuartier, Königstr. 93, 90402 Nürnberg

Termin: Mittwoch, 20. Oktober 2010, 20 Uhr

 

Globkes Kommentare

vom 15. September 2010

Vor 75 Jahren, am 15. September 1935, wurden die Nürnberger Gesetze beschlossen.

Lesen Sie dazu den Beitrag von Ernst Piper bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online.

Ich mach was mit Büchern

vom 28. Mai 2010

Den neuesten Beitrag zu der von Leander Wattig (Leipzig) moderierten Seite Ich mach was mit Büchern hat Ernst Piper geschrieben. Lesen Sie seinen Text Derzeit ist mein Hauptberuf der des literarischen Agenten.

Sandro Botticelli

vom 16. Mai 2010

Am 17. Mai 2010 ist der 500. Todestag des Florentiner Renaissancekünstlers Sandro Botticelli. Lesen Sie dazu Ernst Piper, Von der Venus zu Jesus, im Tagesspiegel vom 16.5.2010.

Schicksalstag 1. Mai

vom 20. April 2010

Interview mit Ernst Piper zum 1. Mai 1933, der ersten Maifeier nach der nationalsozialistischen "Machtergreifung" in der Sendung Schicksalstag 1. Mai. Der lange Weg zum "Tag der Arbeit".

Wo: ZDF History

Wann: Sonntag, den 2. Mai 2010, um 23 Uhr 30

Wiederholung am Mittwoch, den 5. Mai, um 21 Uhr, im ZDF-Infokanal und am Freitag, den den 7. Mai, um 17 Uhr 45 auf 3sat

Giorgio Bassani

vom 07. April 2010

Am 13. April 2010 ist der zehnte Todestag des italienischen Schriftstellers Giorgio Bassani. Aus diesem Anlass organisiert das Jüdische Museum Frankfurt und die Deutsch-Italienische Vereinigung eine Vortragsreihe. Ernst Piper wird einen Vortrag zum Thema Die Wahrheit in Zeiten des Krieges - Giorgio Bassani als Kundschafter der Humanität halten.

Ort: Jüdisches Museum, Untermainkai 14-15, 60311 Frankfurt/M.

Termin: Dienstag, den 27. April 2010, 19 Uhr.

Eva Braun. Leben mit Hitler

vom 23. Februar 2010

Eva Braun spielte in Hitlers Leben eine wichtigere Rolle, als man bisher angenommen hat. Heike Görtemaker legte die erste wissenschaftlich fundierte Biografie vor. Lesen Sie die Rezension von Ernst Piper im Tagesspiegel vom 22.2.2010.

Helene Hegemann, Axolotl Roadkill

vom 21. Februar 2010

Ernst Piper war auf der Geburstagsparty für Helene Hegemann. Er versucht, Ordnung in die Diskussion um ihr Buch zu bringen. Lesen Sie seinen Beitrag bei BuchMarkt.de

Girolamo Savonarola

vom 12. Februar 2010

Ernst Piper wird einen Vortrag zum Thema Girolamo Savonarola - Der Prophet der Diktatur Gottes im Florenz der Medici halten. Savonarola (1452-1498), der wenige Jahrzehnte vor Luther lebte, war der letzte, der versuchte, die Kirche von innen zu reformieren. Für eine Reihe von Jahren schlug er die Bürger der sinnenfrohen Renaissancestadt Florenz in seinen Bann, doch als er sich mit dem Papst anlegte, wurde ihm das zum Verhängnis.

Ort: Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin

Termin: Dienstag, den 23. Februar, 17 Uhr 30

Die Zukunft der Autoren

vom 29. Januar 2010

Was der Siegeszug des E-Publishing für Schriftsteller bedeutet

Lesen Sie den Beitrag von Ernst Piper im Januar-Heft der Zeitschrift Buchmarkt

Holocaust-Gedenktag am 27. Januar

vom 26. Januar 2010

Der Holocaust-Gedenktag soll an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27. Januar 1945 erinnern.

Lesen Sie dazu Ernst Piper, Der Mann der Auschwitz verwaltete, im Tagesspiegel vom 24.1.2010:

Die Neufassung des Google Book Settlement

vom 17. November 2009

Das Branchenjournal Buchreport hat Stimmen zur Neufassung des Google Book Settlement gesammelt. Lesen Sie die Stellungnahmen von Ernst Piper, Joerg Pfuhl, Imre Török und anderen.

Die Völkischreligiösen im Nationalsozialismus

vom 16. November 2009

Im Rahmen der Tagung Die Völkischreligiösen im Nationalsozialismus, die die Freie Universität Berlin und das Hannah-Arendt-Institut Dresden gemeinsam veranstalten, wird Ernst Piper einen Vortrag halten:

Thema: "Der Nationalsozialismus steht über allen Bekenntnissen". Alfred Rosenberg und die völkischreligiösen Erneuerungsbewegungen

Ort: Hannah-Arendt-Institut, Helmholtzstr. 6, 01062 Dresden

Termin: Donnerstag, 26. November 2009, 14 Uhr 30

Allein gegen Hitler

vom 08. November 2009

Ein Möbeltischler, der seinen Job aufgab, um Hitler zu töten, hätte die Deutschen vor 70 Jahren um ein Haar vor einer Katastrophe bewahrt. Doch Hitler entkam, Georg Elser wurde hingerichtet - und nach 1945 gar von Widerständlern diffamiert. Erst langsam setzt sich die Erkenntnis durch: Elser war ein großer Deutscher.

Lesen Sie den Beitrag von Ernst Piper bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online.

Allein gegen Hitler

vom 01. November 2009

Die Nationalsozialisten sind 1939 auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Da beschließt Georg Elser, Adolf Hitler zu töten, um den soeben begonnenen Krieg zu beenden.

Lesen Sie den Beitrag von Ernst Piper im Tagesspiegel vom 1. November 2009.

Eine Freundschaft im Briefwechsel

vom 08. September 2009

Im Rahmen des Barlach-Symposiums Das Wort ward Stoff wird Ernst Piper aus dem Briefwechsel zwischen Ernst Barlach und Reinhard Piper lesen.

Ort: Hegelstr. 1, 39104 Magdeburg

Termin: Freitag, den 25. September 2009, 19 Uhr 30

Beiträge zur Geschichtswissenschaft

vom 03. September 2009

Ernst Piper, Privatdozent an der Universität Potsdam, gibt im Allitera Verlag (München) die Reihe Beiträge zur Geschichtswissenschaft heraus. In der Reihe erscheinen herausragende Qualifikationsarbeiten und andere geschichtswissenschaftliche Arbeiten zur Alten, Mittelalterlichen, Neueren und Neuesten Geschichte. Es erscheinen Monografien und Sammelbände, Erstausgaben und Neuauflagen. Gemeinsam ergeben sie ein Panorama der aktuellen historischen Forschung.

Im Jahr 2009 erscheinen die ersten neun Bände, die zum großen Teil bereits vorliegen. Es ist geplant, dass jedes Jahr vier bis sechs Bände dazukommen.

Hier können Sie sich die Informationsbroschüre anschauen oder herunterladen

Der unbedingte Wille zum Krieg

vom 01. September 2009

Am 1.  September jährt sich zum 70. Mal der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs auf europäischem Boden. Aus diesem Anlass wird Ernst Piper einen Vortrag zum Thema Der unbedingte Wille zum Krieg halten.

Ort: Bibliothek für Zeitgeschichte, Vortragsraum der Württembergischen Landesbibliothek, Konrad-Adenauer-Str. 8, 70047 Stuttgart

Termin: Donnerstag, 17. September 2009, 18 Uhr

Tod zur rechten Zeit

vom 04. August 2009

Lange verachtete Reichspräsident Paul von Hindenburg den aufstrebenden Adolf Hitler. In seinem Testament nannte er ihn dann "mein Kanzler". Für den künftigen "Führer" war es der Ritterschlag, der ihm die Macht sicherte.

Lesen Sie den Beitrag bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online.

Soll Hitlers

vom 22. Juli 2009

In einem Essay für Deutschlandradio Kultur plädiert Ernst Piper für eine wissenschaftliche Neuausgabe des Buches, in dem Hitler seine Weltanschauung so deutlich wie später nie mehr entwickelt hat. Für die politische Bildungsarbeit wäre eine gut kommentierte Neuausgabe ein Gewinn.

Savonarola - Prophet der Diktatur Gottes

vom 06. Juni 2009

Ernst Piper stellt sein neues Buch Savonarola - Prophet der Diktatur Gottes, Allitera Verlag, München 2009, vor.

Ort: Buchhändlerkeller, Carmerstr. 1,  10623 Berlin

Termin: Dienstag, den 9. Juni 2009, 20 Uhr 30

Zwischen Unterwerfung und Vernichtung. Die Politik des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete

vom 27. Mai 2009

Das Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte der Universität Flensburg veranstaltet vom 28.-30.05.2009 eine wissenschaftliche Tagung zum Thema Das „Reichskommissariat Ostland“. Tatort und Erinnerungsobjekt: Konstruktionen

 
Ernst Piper wird dort einen Vortrag halten:
Zwischen Unterwerfung und Vernichtung. Die Politik des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete
 
Ort: Universität Flensburg, Hauptgebäude, Auf dem Campus 1
 
Termin: Donnerstag, 28. Mai 2009, 15:00

 

Die Künstler und der Erste Weltkrieg

vom 11. Mai 2009

Im Rahmen der Ringvorlesung Der Erste Weltkrieg wird Ernst Piper einen Vortrag zum Thema Die Künstler und der Erste Weltkrieg halten.

Ort: Uni Zürich-Zentrum, Rämistr. 72, 8006 Zürich

Termin: Dienstag, 19. Mai 2009, 19 Uhr 30

Rassenkrieg gegen die Slawen

vom 20. April 2009

Die Akademie für politische Bildung Tutzing veranstaltet vom 25. bis 29. April 2009 eine Tagung zum Thema Menschen zwischen den Völkern. Akteure der Deutsch-Russischen Beziehungen des 20. Jahrhunderts.

Ernst Piper wird dort einen Vortrag halten über Alfred Rosenberg: Ideologie des Rassenkriegs gegen die Slawen.

Ort: Akademie für Politische Bildung Tutzing, Buchensee 1, 82327 Tutzing

Termin: Sonntag, 26. April 2009, 13 Uhr 30

 

Neuerscheinung im April 2009

vom 27. März 2009

Girolamo Savonarola (1452-1498) übte als Bußprediger eine gewaltige Wirkung aus, die über den unmittelbaren Bereich der Kirche weit hinausreichte. Der Dominikanermönch aus Ferrara wurde zwischen 1494 und 1498, ohne selbst ein öffentliches Amt zu bekleiden, zur beherrschenden Figur in der Republik Florenz. Zuvor hatte die Familie der Medici in der Stadt mehr und mehr eine beherrschende Stellung eingenommen. Doch nach ihrer Vertreibung konstituierte sich ein governo popolare und der entmachtete Mittelstand wurde wieder zur stärksten politischen Kraft. Der Kleriker Savonarola wuchs in die Rolle eines »bürgerlichen Führers« (Max Horkheimer) hinein. Doch als er sich auf einen Konflikt mit dem Papst einließ, wurde ihm das zum Verhängnis. Aufstieg und Fall des fundamentalistischen Reformators sind das Thema von Pipers Studie.

Ernst Piper, Savonarola. Prophet der Diktatur Gottes, 156 S., € 16,90

Zur Homepage bei Allitera

1939: Der unbedingte Wille zum Krieg

vom 19. Januar 2009

Aus Anlass des Holocaust-Gedenktages wird Ernst Piper einen Vortrag zum Thema Der unbedingte Wille zum Krieg halten.

Ort: Salvatorkirche Duisburg, Burgplatz

Termin: Dienstag, 27. Januar 2009, 19 Uhr 30

Veranstalter ist die Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

Braune Suppe, dicke Brocken

vom 17. November 2008

Liebe geht durch den Magen - auch die zum "Führer": Der Eintopfsonntag sollte die Deutschen vor 75 Jahren zur NS-Volksgemeinschaft zusammenschweißen. Während hang Deutschland Suppe löffelte, schaffte Hitler den Parlamentarismus ab und trat aus dem Völkerbund aus.

Lesen Sie den Beitrag bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von SpiegelOnline.

"Reichskristallnacht"

vom 30. Oktober 2008

Zum 70. Jahrestag der Pogromnacht vom 9. November 1938 hält Ernst Piper einen Vortrag über "Reichskristallnacht" - Etappen nationalsozialistischer Judenverfolgung 1933-1941.

Termin: Donnerstag, der 6. November 2008, 19 Uhr 30

Ort: Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin

Das kulturelle Leben im Kaiserreich

vom 09. Oktober 2008

Im Rahmen des Seminars Das Deutsche Kaiserreich 1890-1914 wird Ernst Piper einen Vortrag über Das kulturelle Leben im Kaiserreich halten.

Termin: Mittwoch, 29. Oktober 2008, 11.30 Uhr

Ort: Hotel Sylter Hof, Kurfürstenstr. 114, 10787 Berlin

Kurze Geschichte des Nationalsozialismus

vom 29. August 2008

In der Reihe Literatur und Politik wird Ernst Piper sein Buch Kurze Geschichte des Nationalsozialismus. Von 1919 bis heute vorstellen.

Moderation: Dr. Christian Böhme, Chefredakteur der "Jüdischen Allgemeinen"

Termin: Dienstag, den 23. September, um 17 Uhr

Ort: Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden, Taunusstraße 4-6

 

Wie Hitler die Volksgemeinschaft formte

vom 14. Juli 2008

Es war der Schlusspunkt zur Abschaffung der Demokratie: Am 14. Juli 1933 erhob Hitler die NSDAP zur einzigen Partei, machte ein Gesetz zur Zwangssterilisation und bürgerte zehntausende Oppositionelle aus. Und mit Hilfe des Konkordats wurde die wichtigste unabhängige Kraft im Land ruhig gestellt.

Lesen Sie den Beitrag bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von SpiegelOnline.

Als Hitler die Jugend verführte

vom 22. Juni 2008

Fortuna Düsseldorf wurde Fußballmeister - ansonsten hatten die Deutschen im Juni 1933 andere Dinge im Kopf: Hilter servierte seine Verbündeten ab und verbot die SPD. Stattdessen setzte der 43jährige "Führer" ganz auf die Jugend - die den Nationalsozialismus begeistert mittrug.

Lesen Sie den Beitrag bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von SpiegelOnline.

Das Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt am Main

vom 26. Mai 2008

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Jüdische Erinnerungsorte in Frankfurt am Main, veranstaltet von Historischen Seminar der Universität Frankfurt mit dem Fritz Bauer Institut und dem Jüdischen Museum Frankfurt.

Termin: Mittwoch, 25. Juni 2008, 18.00-20.00 Uhr

Ort: Campus Westend, Grüneburgplatz 1, IG Farben-Haus, Nebengebäude, Raum 1.741a

Heraus zum braunen 1. Mai!

vom 01. Mai 2008

Vor 75 Jahren erklärte Adolf Hitler den Kampftag der Arbeiterklasse kurzerhand zum Nazi-Feiertag - und zerschlug am Morgen darauf die freien Gewerkschaften. Dafür schuf der Diktator mit der "Deutschen Arbeitsfront" die erste totalitäre Einheitsgewerkschaft der Geschichte, damals die größte Organisation der Welt.

Lesen Sie  den Beitrag bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von SpiegelOnline.

Die Inszenierung der Macht

vom 25. April 2008

Ernst Piper

Die Inszenierung der Macht -  Etappen der nationalsozialistischen  "Machtergreifung"

Vortrag am Dienstag, den 29. April 2008, um 19 Uhr 30

Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin-Schöneberg (Nähe U-Bhf. Wittenbergplatz)

Neuerscheinung im April 2008

vom 14. April 2008

1158 verlegte Heinrich der Löwe die Isarbrücke zu der Siedlung bei den Munichen, den Mönchen, um sich die Zolleinnahmen für die Salztransporte zu sichern. Später machten die Wittelsbacher München zum Zentrum des Herzogtums Bayern. Gustav Adolf befand, München sei ein goldener Sattel auf magerem Pferd. »München leuchtete«, schrieb Thomas Mann. In der Nazi-Zeit wurde es die »Hauptstadt der Bewegung«, danach die »heimliche Hauptstadt« der Bundesrepublik, 1972 der Schauplatz der Olympiade und bis heute ein Magnet für Touristen aus aller Welt. Es ist schon eine erstaunliche Geschichte, die die kleine Siedlung »Munichen« an der Salzstraße des 12. Jahrhunderts bis in die Gegenwart hinter sich gebracht hat. Ein Buch für Einheimische, »Zuagroaste« und andere München-Fans.

Reinhard Bauer / Ernst Piper, Kleine Geschichte Münchens, 356 S., € 16,90

Zur Homepage bei DTV

Der parlamentarische Selbstmord

vom 19. März 2008

Mit Beifall in den Untergang: Niemals vorher oder nachher ließ sich eine Demokratie so gefügig zur Schlachtbank führen wie Deutschland vor 75 Jahren. Symbolischer Höhepunkt war der 21. März: Hitler feierte sich beim "Tag von Potsdam" - gleichzeitig wurde das KZ Dachau eröffnet.

Dies ist die dritte Folge einer Serie für einestages, das Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online, in der der Historiker Ernst Piper das entscheidende Jahr 1933 Monat für Monat nachzeichnet.

Olympische Spiele 1936 - der boykottierte Boykott

vom 17. März 2008

Während die Sportler um Medaillen kämpften, errichteten Häftlinge vor den Toren Berlins ein KZ: Die Olympischen Spiele verschafften dem NS-Regime einen internationalen Triumph. Dass alle Boykottaufrufe erfolglos blieben, verdankte Hitler ausgerechnet einem Amerikaner.

Lesen Sie den Beitrag bei einestages, dem Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online.

 

Die Kontroverse um den Reichstagsbrand

vom 29. Februar 2008

War es eine Nazi-Provokation? Oder doch ein Einzeltäter? Jahrzehntelang tobte ein erbitterter Streit darum, wer am 27. Februar 1933 den Berliner Reichstag anzündete. Auch 75 Jahre nach dem Fanal sind Verschwörungstheorien noch verbreitet - ein neues Buch räumt damit auf.

Zum aktuellen Beitrag auf Spiegel Online: Als die Freiheit in Flammen aufging

Als der Reichstag brannte

vom 08. Februar 2008

Rücksichtslos räumte Adolf Hitler aus dem Weg, was sich den Nazis in den ersten Wochen an der Macht in den Weg stellte.

In einer Serie für einestages, das Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online, zeichnet der Historiker Ernst Piper das entscheidende Jahr 1933 Monat für Monat nach.

Zweite Folge: Bei der Abschaffung der Demokratie kommt Hitler im Februar 1933 ein Zufall zur Hilfe

Jugend im Nationalsozialismus

vom 08. Februar 2008

Jugend im Nationalsozialismus. Zwischen Faszination und Widerstand ist eine Ausstellung der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Sie wird eröffnet am Dienstag, den 29. Januar 2008, um 14 Uhr in der Taunusstraße 4-6, Wiesbaden; den Eröffnungsvortrag hält Ernst Piper.

Als Hitler Kanzler wurde

vom 17. Januar 2008

Es war der Startschuss für die größte Katastrophe der Geschichte: Vor 75 Jahren wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Seine Gegenspieler legten ihm die Macht leichtfertig vor die Füße - eigentlich stand die NSDAP nach Wahlniederlagen, Parteiaustritten und Flügelkämpfen am Abgrund.

In einer Serie für einestages, das Zeitgeschichtsportal von Spiegel Online, zeichnet der Historiker Ernst Piper das entscheidende Jahr 1933 Monat für Monat nach.

Erste Folge: Wie es zu Hitlers Triumph im Januar 1933 kam

Interview im RBB

vom 07. November 2007

Zum Erscheinen seines neuen Buches "Kurze Geschichte des Nationalsozialismus" ist Ernst Piper Studiogast beim RBB in der Sendung Kulturradio am Nachmittag am Montag, den 12. November 2007. Das Interview wird ausgestrahlt ab 16 Uhr 10

Neuerscheinung im Herbst 2007

vom 12. September 2007

 

Kurze Geschichte des Nationalsozialismus. Von 1919 bis heute.

352 Seiten, ISBN 978-3-455-50024-0, € 17,95

Zur Homepage von Hoffmann und Campe

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Stimmen (Auswahl):

Der Historiker Piper ... hat auf Fußnoten verzichtet, dennoch ist aus seinem Buch eine breite Basis der verwendeten Literatur herauszulesen. Der aktuelle Forschungsstand wird flüssig und auch für Laien verständlich wiedergegeben, insgesamt eignet sich der band hervorragend als Einführung in das Thema.

Zeitschrift für Politikwissenschaft

Pipers Buch ist auf der Höhe der Forschung, seine Darstellung ist übersichtlich und zudem gut lesbar.

H.-Georg Lützenkirchen, Literaturkritik

Ein gutes und wichtiges Buch, weil es das Thema für Leserschichten erschließen kann, die wissenschaftliche Darstellungen nicht in die Hand nehmen.

Guido Thiemeyer, Nassauische Annalen

Geschichtlich wertvoll.

Oberösterreichs Neue

 

Ein solider, konzentriert erzählter und gut lesbarer historischer Abriss, der sich als Basisinformation an ein breiteres, zeitgeschichtlich interessiertes Lesepublikum richtet.

Engelbrecht Boese, Ekz-Informationsdienst

 

Der versierte Historiker vermittelt fundiertes Basiswissen. Dabei begnügt Piper sich nicht mit der Aufzählung von Eckdaten, sondern macht Zusammenhänge deutlich.

Birgit Güll, Vorwärts

 

Ernst Piper ist ein packendes Geschichtsbuch gelungen, das alle Deutschen kennen sollten.

Jörg Riemenschneider, NDR

 

Es gelingt Piper in hervorragender Weise, den Weg Hitlers vom Vorsitzenden einer unbedeutenden Partei über die zunächst erfolgreichen, dann aber niederschmetternden Versuche der Errichtung einer Hegemonie über Europa bis schließlich zum Zusammenbruch nachzuzeichnen.

Andreas Pickel, how2find

 

Der Berliner Historiker Ernst Piper breitet auf 352 Seiten nicht nur aus, er erklärt auch, so dass das Monströse in seinen Dimensionen fassbar wird.

Christoph Bopp, Aargauer Zeitung

 

Das Buch ist kompakt, klar strukturiert, auf dem Stand der Forschung und zugleich sehr gut lesbar. Es ist ein Buch für alle an der Geschichte des Nationalsozialismus Interessierten.

Erhard Schütz, Frankfurter Rundschau

 

Dem Historiker Ernst Piper ist das Kunststück gelungen, stilsicher eine leicht verständliche zusammenfassende Geschichte des Nationalsozialismus zu schreiben, die auf dem neuesten Forschungsstand ist, klar die Opferperspektive berücksichtigt und vor allem die Nachwirkungen bis in die jüngste Zeit darstellt.

Marion Sedelmayer, Buchprofile

 

 


Vortragsreise USA

vom 28. Februar 2007

Alfred Rosenberg - Chief Ideologist of the Nazi Party

Vortrag an der Universität Princeton
Department of History, Modern Europe Colloquium
210 Dickinson Hall
Montag, 12. Februar 2007, 12:00 Uhr

Vortrag an der Universität Pittsburgh
Department of History
3702 Posvar Hall
Dienstag, 13. Februar 2007, 12:00

Vortrag an der Universität Pittsburgh
Department of Religious Studies
1501 Posvar Hall
Mittwoch, 14. Februar 2007, 13:00 Uhr

Jetzt im Taschenbuch

vom 12. Februar 2007

832 Seiten, 34 Abbildungen, ISBN 978-3-570-55021-2, € 16,95

Homepage Pantheon Verlag

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Stimmen (Auswahl):

Piper hat ein Standardwerk vorgelegt, an dem die künftige NS-Forschung nicht vorbeikommen wird.

Sönke Neitzel, Damals

Ernst Piper hat ein gründlich recherchiertes und pointiertes Buch geschrieben, das jede weitere Diskussion über die Rolle der Ideologie in der Politik zur Kenntnis nehmen muss.

Miloslav Szabó, H-Soz-u-Kult

Das erste umfassende Porträt des NS-Schreibtischtäters.

Der Spiegel

 

 Ernst Piper liefert die ultimative Geschichte eines Aufsteigers, dessen Fanatismus seine Zeit maßgeblich prägte.

Rheinischer Merkur

Vortrag in Luzern

vom 06. November 2006

Auf Einladung von Prof. Dr. Verena Lenzen, der Leiterin des Instituts für jüdisch-christliche Forschung, wird Ernst Piper einen Vortrag an der Universität Luzern halten.

Thema: Die Berufung des Ostens. Alfred Rosenberg und die Vernichtung des europäischen Judentums

Termin: Donnerstag, den 25. Januar 2007, um 19 Uhr 15

Antisemitische Geschichtsbilder

vom 16. Oktober 2006

Ernst Piper wird auf der Tagung des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin "Antisemitische Geschichtsbilder" einen Vortrag über Alfred Rosenberg halten.

Ort: TU Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum H 3035

Termin: Freitag, 3. November 2006, 16 Uhr

Privatdozent in Potsdam

vom 01. September 2006

Ernst Piper hat sein Habilitationsverfahren mit einem Vortrag über "Ludwig Thoma und seine Verleger" erfolgreich abgeschlossen und ist damit Privatdozent an der Universität Potsdam.

Unterrichten wird er im Bereich Holocaust-Forschung am Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien. Seine Habilitationsschrift über Alfred Rosenberg ist im Blessing Verlag erschienen

(Börsenblatt des Deutschen Buchhandels vom 29.08.2006)

„Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“

vom 25. August 2006

1896 erschien Theodor Herzls Schrift „Der Judenstaat“. Das schmale Buch mit dem Untertitel „Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage“ machte Herzl zum populärsten Vertreter eines säkularen jüdischen Nationalismus und wurde rasch zur Programmschrift der zionistischen Bewegung. 2004 habe ich zu Herzls 100. Todestag den Text neu herausgegeben und zugleich die Diskussionen der letzten 100 Jahre dokumentiert. Das jüdische Volk hat seit 1948 einen eigenen Staat in Palästina, doch die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen zeigen, daß die damit in Verbindung stehenden Probleme bis heute nicht gelöst sind. Der Rückzug aus den besetzten Gebieten, erst aus dem Südlibanon, dann aus Gaza, hat Israel sehr verwundbar gemacht.

Unter dem Menüpunkt "Aktuelle Texte" finden Sie unter der Überschrift "Dokumentation der Diskussionen über das Zusammenleben von Juden und Arabern in Palästina" das Nachwort zu meiner Herzl-Edition, das Ihnen einen gute Überblick über die Diskussionen, v.a. auch über die Koexistenz von Juden und Arabern seit 1896, gibt.

Über ein Feedback mit Hilfe des neuen Kommentarsystems würde ich mich sehr freuen.

Was wußten die Deutschen vom Holocaust?

vom 21. Juli 2006

Mit dieser nach wie vor aktuellen Frage setzt sich der Holocaust-Forscher Peter Longerich in seinem neuen Buch „Davon haben wir nichts gewußt!“ auseinander. Eindringlich analysiert er, wie die Flucht der Deutschen in ostentative Ahnungslosigkeit schon während des Zweiten Weltkriegs einsetzte.

Lesen Sie meine Rezension im „Tagesspiegel“ vom 17. Juli 2006!

Ludwig Thoma und seine Verleger

vom 29. Juni 2006

Ernst Piper, Ludwig Thoma und seine Verleger

Vortrag an der Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Raum 11.0.09, 29. Juni 2006, 15:15 Uhr

Alfred Rosenberg

vom 22. Mai 2006

Ernst Piper, Adolf Rosenberg. Hitlers Chefideologe

Vortrag im Club von Berlin, Jägerstr. 1, 10117 Berlin, 22. Mai 2006, 20:00 Uhr

Vortragsreise Israel

vom 18. Mai 2006

Ernst Piper, Alfred Rosenberg - Chief Ideologist of the Nazi Party

Vortrag im Richard Koebner Institut für deutsche Geschichte der Hebräischen Universität Jerusalem, 17. Mai 2006, 15:00 Uhr


Ernst Piper, Adolf Rosenberg. Hitlers Chefideologe

Vortrag im Goethe Institut Jerusalem, 18. Mai 2006, 19:00 Uhr

Alfred Rosenberg als Außenpolitiker

vom 15. Februar 2006

Ernst Piper, Die Rolle Alfred Rosenbergs als außenpolitischer Vordenker der NSDAP

Vortrag im Internationalen Club im Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin, 15. Februar 2006, 18:30 Uhr

Gespräch im Deutschlandfunk

vom 12. Februar 2006

Der Historiker Ernst Piper im Gespräch mit Joachim Scholl, Sendung: Zwischentöne, Sonntag, 12. Februar 2006, 13 Uhr 30 bis 15 Uhr.

Mit Musik von Johann Sebastian Bach, Arvo Pärt, The Beatles, John Zorn, Chronomad, Tom Waits

War das Dritte Reich ein Volksstaat oder eine Weltanschauungsdiktatur?

vom 16. November 2005

Streitgespräch zwischen Ernst Piper und Götz Aly, Dussmann das Kulturkaufhaus, Friedrichstr. 90, 10117 Berlin, 16. November 2005, 18:00 Uhr

Alfred Rosenberg und die Vernichtung des europäischen Judentums

vom 01. Oktober 2005

Ernst Piper, Die Berufung des Ostens. Alfred Rosenberg und die Vernichtung des europäischen Judentums

Vortrag als Teil des panels „Legitimating Mass Murder: Nazi Ideology and Propaganda during the Second World War and the Holocaust“ bei der German Studies Association, Annual Conference, Milwaukee, 1. Oktober 2005

Zur Geschichte der Zensur im Nationalsozialismus

vom 19. März 2005

Ernst Piper, Europa als Perversion. Zur Geschichte von Zensur und Autorenverfolgung im Nationalsozialismus

Vortrag im Rahmen des Kolloquiums „Netzwerke des Buchwesens. Die Konstruktion Europas vom 15. bis zum 20. Jahrhundert“, Universität Leipzig, Zentrum für Höhere Studien, Emil-Fuchs-Str. 1, Raum 316, 19. März 2005, 10:15 Uhr

Neuerscheinung im Oktober 2005

vom 10. Februar 2005


Karl Blessing Verlag, 830 Seiten, 34 Abbildungen, ISBN 3896671480, € 26,-



Pressestimmen (Auswahl):
Der besondere Wert des Werkes liegt darin, daß der Verfasser sowohl die ideologische Begründung des NS-Weltanschauungsstaates durch Rosenberg als auch die schrecklichen intellektuellen und gewältmäßigen Auswirkungen seiner Tätigkeit umfassend herausgearbeitet hat.
Ekkehard Henschke, Archiv für Sozialgeschichte

Ernst Pipers quellenreiche Studie zählt sicherlich zum besten, was in Deutschland über die NS-Zeit erschienen ist. Sie ist nicht nur eine Biographie, sondern auch eine Geschichte des Nationalsozialismus.
Thomas Kunze, Neubrandenburger Zeitung

Rosenberg wurde trotz seiner Bedeutung in der Literatur bisher vernachlässigt. Der Autor schließt diese Lücke bravourös und hat sicher das Standardwerk zum Thema vorgelegt.
Herbert Strunz, Bücherschau

Ernst Piper hat eine umfassende und gut recherchierte Biographie vorgelegt. Aus theologischer Sicht lohnt die Lektüre.
Martin Lätzel, Stimmen der Zeit

Piper hat eine akribisch gearbeitete, in vielem überzeugende, kaum zu ignorierende Studie vorgelegt ... Hitlers "vergessener Gefolgsmann" hat eine für lange Zeit wohl abschließende Biographie erhalten.
Michael Fröhlich, Geschichte, Politik und ihre Didaktik

Pipers ungemein sachkundige und erfreulich anschauliche Biographie.
Ulrich Sieg, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Piper hat ein Standardwerk vorgelegt, an dem die künftige NS-Forschung nicht vorbeikommen wird.
Sönke Neitzel, Damals

Gründlich und umfassend.
Michael Wildt, Die Zeit

Ernst Piper hat ein gründlich recherchiertes und pointiertes Buch geschrieben, das jede weitere Diskussion über die Rolle der Ideologie in der Politik zur Kenntnis nehmen muss.
Miloslav Szabó, H-Soz-u-Kult

Diese Faktenflut gebändigt zu haben,verdient höchste Bewunderung.
Wolfgang David, Sächsische Zeitung

Längst war es an der Zeit, Rosenbergs Leben und Werk einmal einer neuen Betrachtung zu unterziehen. Der Historiker Ernst Piper hat diese Herausforderung nun mit Bravour gemeistert.
Ralf Hanselle, Der Standard

Das erste umfassende Porträt des NS-Schreibtischtäters.
Der Spiegel

Ernst Piper gelingt es in herausragender Art und Weise die Ambivalenz Rosenbergs aufzuzeigen. Ein Buch, das mehr ist als nur eine Biografie, sondern auch tiefe Einblicke in die verwobenen, undurchsichtigen und korrumpierten Strukturen des nationalsozialistischen Deutschlands und des Parteiapparates der NSDAP mit seinen parasitären Lokalfürsten gewährt.
Andreas Pickel, how2find

Wer war dieser Rosenberg? Ernst Piper beantwortet diese Frage auf 800 Seiten ausführlich, klug und umfassend.

Piper schildert äußerst kundig und plastisch die Entwicklung des Antisemitismus und der NSDAP im krisengeschüttelten München nach dem Ersten Weltkrieg. (...) Der Autor zeichnet äußerst lebendig das Bild der scheiternden Republik schon zehn Jahre vor der Machtergreifung der Nazis.

Ein wichtiges Buch.
Henry Bernhard, Deutschlandradio

Ernst Piper liefert die ultimative Geschichte eines Aufsteigers, dessen Fanatismus seine Zeit maßgeblich prägte.
Rheinischer Merkur

Piper erzählt dieses Leben nicht im Stil der klassischen Biographie, die möglichst nah an ihr Objekt heran will, sondern aus ironischer Distanz, die Rosenbergs moralische Beurteilung ebenso im Blick behält wie sie dem historischen Umfeld viel Platz einräumt. Quasi ein Porträt im Weitwinkel, das sich auch als Geschichte der NSDAP betrachten läßt.
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung

Auch mehr als sechzig Jahre nach dem Ende des "Dritten Reichs" und des von ihm entfesselten Zweiten Weltkriegs weist die Forschung hinsichtlich der ideologischen Grundlagen des Nationalsozialismus noch immer Lücken auf. Die vielleicht wichtigste hat Ernst Piper nun mit einer bravourösen biografischen Arbeit über Alfred Rosenberg geschlossen.
Literaturanzeiger

Eine längst überfällige Studie, zu der wir dem Autor (und verdienten Verleger) von Herzen gratulieren!
Andreas Vierecke, Amazon

Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich wohl einen Platz unter den bedeutendsten Werken über Nationalsozialismus und Drittes Reich sichern wird.
Regina Károlyi, Sandammeer

Ernst Pipers Verdienst ist es, die erste profunde Biographie dieses Mannes geschrieben zu haben.
Günter Kaindlsdorfer, ORF

Das Buch bietet beste Historiographie. Es leistet ein Stück Aufklärung, es kommt ohne schräge Thesen und ohne Stimulation der Sensationslust von Lesern aus, die Hitler und den Nationalsozialismus nur als Faszinosum wahrnehmen wollen. Auf der Basis gründlicher Information wird mit langem Atem analysiert und interpretiert. Das sind die Tugenden der Geschichts-schreibung.
Wolfgang Benz, Der Tagesspiegel

Die Fülle des darin verarbeiteten Materials macht das Buch gewiß zur abschließenden Biographie des wohl eigenartigsten Weggefährten des Menschheitsverbrechers Hitler.
Ralf Georg Reuth, Welt am Sonntag

Ernst Piper hat die repräsentative Biografie nun vorgelegt, voluminös, zuverlässig, souverän auf breitester Literatur- und Quellenbasis geschrieben, ein Werk, das für lange Zeit die massgebliche Studie zu Rosenberg bleiben wird.
Ulrich Teusch, NZZ

Pipers Biografie liest sich wie eine immer wieder auf neue Fakten verweisende, einzige These: Ideen können mörderisch sein.
Anton Pelinka, Die Presse

Piper ist eine gründliche Studie gelungen, die nicht nur viel Neues enthält, sondern auch über die Machart von Rosenbergs ideologischen Konstrukten vorzüglich informiert.
Rudolf Walther, Frankfurter Rundschau

Die Stimme aus dem Off:
Die neue Darstellung, die leider nicht ganz fehlerfrei ist, hat unser Wissen über Alfred Rosenberg zwar in manchem korrigiert und ergänzt, aber kaum grundlegend revidiert. Ihr Vorzug liegt in der Aufbereitung eines reichhaltigen Materials, weniger allerdings in dessen intellektueller Durchdringung und literarischer Darbietung.
Klaus Hildebrand, Frankfurter Allgemeine Zeitung

(Klaus Hildebrand war ein Mitstreiter von Ernst Nolte beim Historikerstreit, vgl. dazu das Vorwort meines Buches, bes. S. 14)

Ein Jahr nach dem Erscheinen seiner Rezension hat Hildebrand Zuspruch gefunden. Das rechtsradikale Blättchen "Junge Freiheit" referiert seine Rezension und schließt mit der Bemerkung: "Da hat sich der Bonner Zeithistoriker noch zurückhaltend-höflich ausgedrückt." (Daniel Mayer, Bewertung eines Leichtgewichts, Junge Freiheit vom 20.10.2006)

Volksstaat oder Weltanschauungsdiktatur? Zum ideologischen Charakter des Dritten Reiches

vom 30. November -0001

Dieser Text erschien etwas gekürzt unter dem Titel "Heldengeist gegen Krämergeist" am 8. Oktober 2005 in der Süddeutschen Zeitung.

Buch und Buchmarkt im 21. Jahrhundert

vom 30. November -0001

Dieser Text erschien leicht gekürzt am 2.2.2006 im "Börsenblatt des deutschen Buchhandels" unter dem Titel "Bedrohung oder Chance" und wurde auch vom Goethe Institut für Goethe Online übernommen.

Ökonomie der Zerstörung

vom 30. November -0001

Der junge britische Historiker Adam Tooze hat vor kurzem erstmals eine Wirtschaftsgeschichte des Nationalsozialismus vorgelegt. Im Frühjahr 2007 ist dieses wichtige Buch auch auf Deutsch erschienen.
Lesen Sie dazu meine Rezension in der Frankfurter Rundschau!